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vom
24.08.2006
Trotz schlechten Wetters zufrieden
Kerb
mit Kerbepupp-Verbrennung verabschiedet/Vereinsvorsitzender Reif
zieht positive Bilanz
and. WEILBACH Bereits im Alten Testament sei das Erscheinen "Maria
Krönchens" beschrieben worden, behauptete Kerbeborsch
Matthias Theis in seiner pathetischen Grabrede, die er am Dienstagabend
am Scheiterhaufen der Weilbacher Kerbepupp´ vor rund 80 Trauergästen
hielt.
Das entführte
"Maria Krönchen" konnte nach "zähen Verhandlungen",
so Kerbevereinsvorsitzender Marcus Reif, von ehemaligen Kerbeborsch
im Austausch gegen "zwölf Liter Asbach" zurückgewonnen
werden. "Das ist ein alter Brauch und soll auch so sein",
lachte Reif über den gelungenen Streich.
Die Trauergemeinde
hatte sich zum feierlichen Fackelzug am "Haus am Weilbach"
aufgestellt und war unter Wehklagen über die Johannes-Kirch-Straße
bis ins Feld gezogen, um dort mit der traditionellen Verbrennung
der Kerbepuppe sinnbildlich von der Weilbacher Kerb 2006 Abschied
zu nehmen. "Es war eine ordentliche Kerb", resümierte
Marcus Reif und lobte die große Routine der gut organisierten
Veranstalter. Auch beim Aufräumen nach den turbulenten Tagen
lief alles reibungslos und der Platz rund um das "Haus am Weilbach"
befand sich bereits am Dienstagnachmittag in einem tadellosen Zustand.
Obwohl sich
die "Kerbeborsch 6091" bisweilen mehr Gäste gewünscht
hätten, zeigten sie sich zufrieden. "Wir haben viel Lob
von den Weilbacher Bürgern erhalten, außerdem zahlreiche
Geldspenden und Verbesserungsvorschläge für die kommenden
Jahre", berichtet der Vereinsvorsitzende. Er ist sich sicher,
dass die Weilbacher ihre Kerb sehr schätzen und führt
mangelnde Besucherzahlen einzig auf das schlechte Wetter und den
ungünstigen Termin in den Sommerferien zurück. Wettertechnisch
hatte man eigentlich noch Glück, denn trotz durchgängig
schlechter Prognosen, blieben zumindest die Veranstaltungen der
Kerbeborsch weitgehend regenfrei. Auch der Schauer am Dienstagabend
setzte erst ein, als die Kerb bereits zu Grabe getragen war und
die Jungs gemütlich zum Ausklang in der Kneipe beisammen saßen.
In den nächsten Wochen werden die Aktiven Bilanz ziehen und
neue Pläne für die kommende Weilbacher Kerb 2007 schmieden.
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Quelle:
Main-Spitze
Erschienen:
24.08.2006
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vom 23.08.2006
Spaßige
Jagd auf das Gustav-Double
Johannes
Tietze trifft den "Gockel"/444 Euro gehen an die "Kinderkrebshilfe
Frankfurt"
Von Markus Jäger
WEILBACH Großes
Gedränge herrscht beim Gickelschlag am "Haus am Weilbach",
wie in jedem Jahr am Kerbemontag. Bevor allerdings der Gickel geschlagen
wird, werden zahlreiche Luftballons fliegen gelassen. Die Person,
dessen Luftballon am weitesten fliegt, gewinnt einen Aufenthalt
in einem Vergnügungspark, und dazu bekommt sie drei Tage lang
einen Seat "Leon" zur freien Verfügung gestellt,
zwei Tankfüllungen inklusive.
Aber auch die "Kinderkrebshilfe
Frankfurt" kann sich wieder einmal freuen. Einen Scheck im
Wert von 444,44 Euro erhält der Verein aus den Händen
der Weilbacher Kerbeborsch, die auch in diesem Jahr kräftig
Geld gesammelt haben. Die Summe fließt in die Finanzierung
eines Elternhauses an der Frankfurter Uniklinik ein. Bereits seit
1989 fördern die Kerbeborsch die Frankfurter Kinderkrebshilfe,
also schon im 18. Jahr. "Wir sind stolz darauf, einiges erreichen
zu können", erklärt der Vorsitzende des Kerbevereins,
Marcus Reif.
Der Vorsitzende ist es
auch, der Klaus Press "in den Ring" ruft, damit dieser
als erster die Jagd auf den Gickel (keine Angst, nur ein "Äppelwoi-Bembel")
eröffnen kann. Drei Versuche hat er mit dem Dreschflegel, um
den Bembel mit verbundenen Augen zu zertrümmern, doch geschickt
zieht der gewitzte Kerbeborsch den vermeintlichen Gickel immer wieder
weg, nachdem er den Bembel für den "Jäger" gut
hörbar über das Pflaster geschleift hat.
"Das ist ja unfair",
bemerkt da ein kleiner Junge sofort. Nach drei Fehlversuchen darf
als nächstes Frank Weilbächer sein Glück versuchen,
der selber vor 20 Jahren Kerbeborsch war. "Habt ihr keinen
anderen gefunden?", fragt Weilbächer lachend, bevor er
die Augen verbunden bekommt. Doch auch Weilbächer zielt vergebens,
und so darf der Weilbacher Kerbevadder von 1991 und 1996, Tobi Flach,
den Dreschflegel schwingen.
"Ohne Äppler
mach´ ich hier gar nix", stellt Flach gleich einmal klar,
und so muss erst ein volles "Geripptes" her, damit der
Ex-Kerbevadder zur Tat schreitet. "Wie lang haste des denn
nimmer gewasche?", fragt der durstige Kandidat, misstrauisch
auf das Tuch blickend, das ihm um die Augen gebunden werden soll.
Trotzdem lässt er den Kerbeborsch gewähren, und wie seinen
Vorgängern gelingt es auch ihm nicht, den Gickel zu treffen.
Schafft es vielleicht
der Ortsvorsteher, Heinz Lauck? Im lila-gelben Poloshirt (dem Kerbeborsch-Shirt)
schreitet er zur Tat, doch wieder kommt der Gickel heil davon. Der
Nächste bitte! Johannes Tietze, bereits der Fünfte im
Bunde, schnappt sich als nächster den Dreschflegel, holt aus,
und: trifft! Die Menge johlt, der Bembel liegt in Scherben, und
als Preis erhält Tietze Hahn Gustav samt Käfig. Und nun?
"Wir machen jetzt noch schön einen drauf", gibt Marcus
Reif die Parole für den restlichen Abend aus. Na denn, Prost!
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Quelle:
Main-Spitze
Erschienen:
23.08.2006
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vom 23.08.2006
Ein
Koch rettet den Gickel
Weilbacher
Kerb: Johannes Tietze gewinnt das traditionelle Gickelschlagen –
Viele Unterstützer während der Kerbetage – Im alten
Ortskern kein Durchkommen mehr
WEILBACH. Johannes Tietze war stolzer Gickelschlag-Sieger am Montagabend
in Weilbach. Mit nur einem Schlag versetzte er dem Bembel das Aus
und war somit weit treffsicherer als seine vier Vorgänger,
die sich mit dem Dreschflegel versuchten.
Johannes Tietze taufte den gewonnenen Hahn kurzfristig Gustav, schenkte
ihm aber sein Leben bei vier glücklichen Hühnern und verzichtete
somit auf den leckeren Braten. Als gelernter Koch hätte Tietze
nämlich auch sicherlich mit dem Federvieh im Kochtopf etwas
anfangen können.
Johannes Tietze schwang
aber auch so das gesamte Kerbewochenende den Kochlöffel. Von
Freitag bis Montag half der frisch gebackene Opa in der Küche
der Kerbeborsch, grillte Würstchen, backte Pommes oder rührte
in der Geschnetzeltes-Pfanne.
Ebenso unterstützend
engagiert ist auch Gickelschlagskandidat Klaus Press. Seine gesamte
Familie ist an Kerb im Einsatz und stellt unter anderem aus der
hauseigenen Metzgerei das Küchenequipment.
Frank Weilbächer
und Tobias Flach versuchten sich beim Gickelschlag als zwanzig-
und zehnjährige Jubiläumskerbeborsch, trafen aber ebenso
wenig wie Ortsvorsteher Heinz Lauck.
Der Gickelschlag war
mit dem traditionellen Fleischwurstessen und dem Luftballonwettbewerb
für die Weilbacher Kerbeborsch wieder ein gigantischer Abschluss.
Auf dem Platz rund am Haus am Weilbach war am Abend kaum ein Durchkommen
mehr und unter dem Zeltdach feierten und sangen die Besucher zum
Akkordeonspiel von Thomas Schmidt die Kerbelieder bis tief in die
Nacht.
Auch überreichten
die Kerbeborsch ihren Erlös vom sonntäglichen Kerbekaffee
an die Kinderkrebshilfe. 444,44 Euro kamen für die gute Sache
zusammen.
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Quelle:
Rüsselsheimer Echo
Erschienen:
23.08.2006
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vom 22.08.2006
„Maria
Krönchen“ ist verschwunden
Weilbach. Hahn Gustav
hat einen Abnehmer gefunden, aber Maria Krönchen ist spurlos
verschwunden. Während beim Gickelschlag vor dem Haus am Weilbach
gestern Abend mit Johannes Tietze der „Richtige“ mit
dem Dreschflegel den Apfelweinkrug erwischte und den Gickel behalten
durfte, sind andere Dinge an Kerb nicht so gut kalkulierbar. Dazu
gehört die Anwesenheit des Statussymbols, der Kerbepuppe. Eigentlich
wacht sie hoch oben über das Geschehen auf dem Kerbeplatz.
So auch Maria Krönchen, wie die Puppe von den 15 Kerbeborsch
getauft wurde. Doch seit Montagmorgen ist der Stuhl an der Krone
des Kerbebaums verwaist, die Puppe scheint sich in Luft aufgelöst
zu haben.
3.30 Uhr. Marcus Reif, Chef des ausrichtenden Vereins „Kerbeborsch
6091“, wusste es genau. So genau, dass sich schon wieder die
Frage stellt, warum er den Zeitpunkt kannte. Eine Lösegeldforderung
habe es jedenfalls noch nicht gegeben, sagte Reif, das werde sich
aber bis zur Kerbverbrennung am Dienstagabend mit Sicherheit ändern.
Hut ab auf jeden Fall schon jetzt vor dem Puppendieb. Der musste
in diesem Jahr ganz schön hoch klettern, weil der Baum stattliche
24 Meter lang ist.
Bevor der Gickelschlag
gestern Abend begann, stiegen 200 Luftballons mit Postkarten im
Rahmen eines Gewinnspiels in den Himmel. Als Hauptpreis winkt dem
Sieger Ende September eine Wochenendtour im kostenlosen Mietwagen
in einen Erlebnispark. Danach überreichten die „Kerbeborsch
6091“ trotz des erneuten Minus in der Kerbekasse die schon
obligatorische Spende an die Kinderkrebshilfe Frankfurt. Seit 18
Jahren wird immer beim Kerbekaffee am Sonntag gesammelt. Früher
fanden sich die Teilnehmer des Umzugs ein, den gibt es mangels Resonanz
aber nicht mehr. Dennoch konnten 444,44 Euro eingenommen werden
– jedenfalls stand dieser Betrag auf dem Scheck, der übergeben
wurde.
Der Gickelschlag war
im Anschluss schon spannender gewesen. Klaus Press, der erste Teilnehmer,
bekam von Kerbevadder Pascal Schäfer kurzerhand die Schürze
um die Augen gebunden, weil das dafür vorgesehene Tuch zu kurz
war. Der Weilbacher Metzger und Gönner des Kerbevereins hatte
aber genauso keine Chance, den Krug zu treffen, wie Frank Weilbächer,
vor 20 Jahren Kerbeborsch, und Tobi Flach, vor 15 und 10 Jahren
Kerbevadder. Das Gefäß wurde zwar über die Pflastersteine
geschliffen, dann aber nicht abgestellt. Das wusste Flach dann schon,
der besonders schnell mit dem Dreschflegel zuschlug, so dass er
fasst den Bembelträger traf. Die erste richtige Chance erhielt
Ortsvorsteher Heinz Lauck, aber erst in seinem dritten und letzten
Versuch, ehe Johannes Tietze auf Anhieb erfolgreich war. „Die
Küche hat de Hahn“, sangen seine Kumpels in den violetten
Kerbepullis. Seit Jahren schon kümmert sich der junge Opa –
Tochter Alexandra, eines der ersten Kerbemädels in Weilbach,
brachte vor kurzem ein gesundes Kind zur Welt – um die Speisen
an Kerb. Jetzt muss er den Kerbeborsch ein Gickel-Essen spendieren.
Gustav soll aber nicht in den Backofen kommen. (rem)
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Quelle:
Höchster Kreisblatt
Erschienen:
22.08.2006
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vom 22.08.2006
"Maria Krönchen" thront nicht
mehr
Kerb leidet unter mäßigem Wetter/Puppe weg
maj. WEILBACH In der Nacht von Sonntag auf Montag muss es passiert
sein: Kerbepuppe "Maria Krönchen" thront nicht mehr
auf dem 23 Meter hohen Kerbebaum über dem Platz am "Haus
am Weilbach". Zum Frühschoppen am Montagmorgen wurde der
Diebstahl natürlich sofort bemerkt. "Ei, wo is´
denn die Pupp´?", fragten sich die Weilbacher, die den
Weg zur Kerb an diesem Morgen gefunden hatten. Die Übeltäter
konnten bis dato aber noch nicht ermittelt werden.
Etwa 50 Personen ließen sich es nicht nehmen, bei einem ordentlichen
Schoppen und Rippchen mit Kraut den Vormittag mit den Weilbacher
Kerbeborsch zu verbringen. Die widrigen Wetterverhältnisse
hielten wohl einige potenzielle Besucher ab, wie Marcus Reif, Vorsitzender
des Kerbeborsch-Vereins, vermutete. Doch die gute Stimmung ließen
sich die Kerbeborsch trotzdem nicht vermiesen. "Geile Kerb!",
konstatierte der Vorsitzende mit einem verschmitzten Lächeln
auf den Lippen. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende auch über
das Zeltdach, das bei der Kerb im zweiten Jahr zum Einsatz kommt
und unter das sich viele Besucher gerne zurückziehen, wenn
das Wetter wieder einmal Kapriolen macht. Am Abend stand schließlich
der traditionelle Gickelschlag auf dem Programm, bei dem es immer
lautstark zur Sache geht (ausführlicher Bericht folgt morgen).
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Quelle:
Main-Spitze
Erschienen:
22.08.2006
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vom 21.08.2006
Die Spitze
ist geschient
Weilbacher
Kerb: Baumkrone bricht auf den letzten Metern ab – Kerb uff
de Gass kommt nach wie vor gut an – Regen stört nur wenig
WEILBACH. Ein lauter Knacks und die Spitze des langen Kerbebaumes
war ab. Völlig unversehrt hatten die Kerbeborsch ihren Baum
zwar vom Flörsheimer Wald mit dem Langholzwagen nach Weilbach
gebracht, doch ausgerechnet in der letzten Kurve beim Einbiegen
auf den Festplatz am Haus am Weilbach war das schöne Stück
dann doch ein paar Meter zu lang, so dass ein Laternenpfahl auf
der anderen Straßenseite die Spitze killte. Das erfahrene
Kerbegesellschaftsteam der „6091er“ organisierte sogleich
jedoch Verbindungsschienen und Schrauben, so dass sie den Baum wieder
zusammen flickten. Nach dem Anbringen der Kerbepuppe stand dem Aufstellen
des Riesen dann auch nichts mehr im Weg.
Am Abend beim Kerbetanz war dem Baum dann auch keine Blessur mehr
anzumerken. Die Leute feierten und tanzten bis tief in die Nacht
unter freiem Himmel. Was für die Kerbeborsch 6091 erst seit
drei Jahren angesagt ist, war in den 50er Jahren üblich. Da
fanden nämlich alle sechs Kerbetänze der Weilbacher Kerb
unter freiem Himmel vor dem Kerbelokal statt. Die Besucher zahlten
pro Tanz 15 Pfennige. Die Band selbst erhielt für alle sechs
Kerbetänze am Ende der Kerb einen Lohn von 150 Mark.
Im Lauf der Jahre wurden
die Kerbetänze dann aber immer komfortabler. Man zog in Säle
oder Hallen und stellte Tische und Stühle und nicht mehr nur
Bänke rund um die Tanzfläche. In den 90ern ließ
das Interesse an dieser Art von Kerbetanz aber immer mehr nach,
so dass die „6091er“ wieder den Schritt ins Freie wagten.
Mit welchem Risiko dies verbunden ist, merkten die Kerbeburschen
in diesem Jahr am Samstagabend als gerade zur Ausgehzeit ein Regenschauer
nieder ging. Dann jedoch erschien ein strahlend farbiger Regenbogen
über dem Platz, die Wolken rissen auf und die Besucher kamen
zum Feiern.
Mit Verzögerung
eröffneten die 14 aktiven Burschen dann den Kerbetanz, wobei
sie den Besuchern von ihrer Sangeskunst nur wenig darboten. Erster
Stadtrat Leo Fercher stach das Apfelweinfass an und genoss das gemeinsame
Anstoßen mit den jungen Herren.
Am Sonntag eröffnete
ein ökumenischer Gottesdienst den Festtag und die Kerbeborsch
setzten ihr Feiern mit einem Frühschoppen und anschließendem
Kerbekaffee fort. Währenddessen wurde auch das Maskottchen,
der Kerbehammel, versteigert. Heute (21.) lädt die Kerbegesellschaft
erneut zum Frühschoppen ans Haus am Weilbach und gegen 18 Uhr
findet der traditionelle Gickelschlag statt. Auch stehen die Fahrgeschäfte
wie Kinderkarussell und Autoscooter, sowie einige Zucker- und andere
Kirmesbuden in der Schulstraße zum Vergnügen parat. Nach
wie vor gehört das Schießen von Blümchen oder anderen
Anhängern an der Schießbude zum Zeitvertreib der Kerbeborsch.
Mit den Trophäen dekorieren sie traditionsgemäß
ihre lila-gelben Kappen.
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Quelle:
Rüsselsheimer Echo
Erschienen:
21.08.2006
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vom 21.08.2006
„Wir
hätten gerne das Doppelte an Leuten gehabt“
Weilbach. Gute
Stimmung, mehr Sicherheit, große Zukunftspläne, aber
wieder kein Glück mit dem Wetter – so könnte das
Fazit des Vereins „Kerbeborsch 6091“ ausfallen, wenn
die Weilbacher Kerb heute mit Frühschoppen (10 Uhr) und Gickelschlag
(18 Uhr) zu Ende gegangen ist. „Wir geben die Hoffnung nicht
auf“, kommentierte Vorsitzender Marcus Reif die fast schon
tragischen Rahmenbedingungen, die der Ausrichter nun einmal nicht
beeinflussen kann. Im zehnten Jahr veranstaltet sein Verein schon
das Fest, zum dritten Mal vor dem Haus am Weilbach unter freiem
Himmel. Aber alle guten Dinge waren am Wochenende nicht unbedingt
drei. Genau bis am Samstag um 19.30 Uhr, als die 15 Kerbeborsch
um Kerbevadder Pascal Schäfer allmählich auf den Platz
einlaufen wollten, hielt das Wetter, ehe es durch einen kräftigen
Regenguss wie schon in den vergangenen Jahren etwas ungemütlicher
wurde.
„Ich habe geglaubt, der Sommer ist zurückgekehrt“,
irrte sich nicht nur Leo Fercher, der den Fassanstich ohne Probleme
absolvierte. Flörsheims Erster Stadtrat hatte ein Lob für
die gute Organisation durch den kleinen, 120 Mitglieder starken
Verein, übrig. Noch mehr als in der Vergangenheit war der Veranstalter
um die Sicherheit der Festgäste bemüht. „Nach Schlägereien
und Sachbeschädigungen im letzten Jahr mussten wir uns ein
Konzept überlegen“, erzählte Reif. Will heißen:
Nicht nur die Flörsheimer Polizei wurde um eine verstärkte
Präsenz vor dem Haus am Weilbach gebeten, sondern die „Kerbeborsch
6091“ selbst scheuten keine Kosten und Mühen. Für
700 Euro wurde für die drei Haupttage ein Sicherheitsdienst
engagiert, der zur Sperrstunde schnell dafür sorgte, dass die
Veranstaltung sich auflöste. Gerade zu sehr später Stunde
hatte zuletzt der erhöhte Alkoholkonsum bei einzelnen zu Aggressivität
und Vandalismus geführt. Für die heimischen Kerbeborsch
kommt so etwas nicht in Frage. Die 15 braven Männer freuten
sich zunächst über einen ordentlich besuchten Kinoabend
am Freitag (über 100 Besucher wollten den Trickfilm „Die
Unglaublichen“ sehen), ehe sie samstags in der Früh den
Kerbebaum holten, laut Reif den „größten Baum,
den wir je hatten“. Vom 24 Meter großen Prachtexemplar
musste zwar die abgebrochene Krone „geschient“ werden,
dafür stand der Baum noch während des Kerbetanzes mit
der Band „The Candies“ am Samstagabend wie eine Eins.
„Wir hätten gerne das Doppelte an Leuten gehabt“,
musste dann Reif beim Fassanstich zugeben, den ungefähr 150
Gäste mitverfolgten. Innerhalb der nächsten Stunde füllte
sich der Platz aber noch zusehends.
Für die kommenden
Durchführungen haben sich die „Kerbeborsch 6091“
eine weitere Optimierung vorgenommen. Jedoch liegt diese nicht in
der Hand des Vereins. „Es wäre schön, wenn wir langfristig
die traditionelle Kerb mit der Schaustellerei wieder zusammenführen
könnten“, meint Reif. Autoscooter, Schießstand
und Imbissbuden stehen während des Wochenendes immer noch vor
der Weilbachhalle. Ein Gespräch im Vorfeld zwischen dem Veranstalter,
dem städtischen Kulturamt und den von der Kommune engagierten
Schaustellern brachten zunächst keine Veränderung. Jedoch
stellte der Weilbacher Ortsvorsteher am Rande des Kerbetanzes in
Aussicht, dass neue Überlegungen angestellt werden müssten.
„Dem Verein ist es jetzt gelungen, die Kerb am Haus am Weilbach
zu etablieren, aber die Teilung stellt mich auch nicht zufrieden“,
sagte Heinz Lauck. Die Frankfurter Straße könne jedoch
nicht wegen der Schausteller für den Durchgangsverkehrs gesperrt
werden (Lauck: „Mit der Umgehungsstraße hätten
wir das Problem nicht“). Jedoch stellte er in Aussicht, dass
es gegenüber auf dem kleinen Parkplatz am Alten Bach eine Möglichkeit
gebe, Karussell und Schießbude unterzubringen. Heute wird
jedenfalls noch einmal vor dem Haus am Weilbach gefeiert. Um 18
Uhr laden die Kerbeborsch zur großen Luftballon-Aktion ein,
bei dem es als Hauptpreis eine Wochenendtour im kostenlosen Mietwagen
zu einen Erlebnispark zu gewinnen gibt. (rem)
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Quelle:
Höchster Kreisblatt
Erschienen:
21.08.2006
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vom 21.08.2006
Wer
bekommt Hammel "Hans König I"?
Abgeknickter
Kerbebaum bringt kein Unglück/Kerbeborsch trotz durchwachsenen
Wetters zufrieden
WEILBACH
Am Freitagabend wurde die Weilbacher Kerb mit einem Überraschungsfilm
eröffnet. Bis zum Dienstag bieten die "Kerbeborsch 6091"
ein abwechslungsreiches Programm. Von Stefan Weckbach
Wer am Wochenende
in Weilbach unterwegs war, merkte schnell: Hier ist irgendwas los!
Spätestens bei dem Versuch, mit dem Auto zur Weilbachhalle
kommen, wo die Buden und Karussells standen, war schnell klar: Hier
ist Kerb! Die aufgestellten Bänke füllten sich schnell,
schließlich wurde mit "Die Unglaublichen" ein aktueller
Zeichentrickfilm gezeigt.
Hielt das Wetter
freitags noch einigermaßen, schüttete es am Samstag zu
Beginn des Kerbetanzes in Strömen. Daher fällt das Resümee
des Kerbeborsch-Vereinsvorsitzenden Marcus Reif auch bis zum Sonntag
nur eingeschränkt positiv aus: "Ganz ordentlich - für
das Wetter." So schätzt Reif, dass beim Kerbetanz rund
200 Leute gekommen waren. 100 hätten es bei gutem Wetter mehr
sein können, so der Vorsitzende weiter.
Schließlich
hat die Band "Candies" wieder für gute Stimmung gesorgt.
Hoch erfreut war Marcus Reif, dass der Tanz reibungslos ablief.
Ihren Teil dazu bei trugen vier Sicherheitsleute und die Polizei,
die regelmäßig Streife lief.
Bei der Kerbeeröffnung
am Samstagnachmittag schien noch die Sonne vom Himmel. Zunächst
stimmten die 15 Kerbeborsch am Haus am Weilbach das Lied "Prost,
prost Kameraden an", ehe sie sich dann zum Kerbeplatz aufmachten.
Dort erwarteten die Besucher mehrere Karussells, darunter ein Kinderkarussell
und ein Auto-Scooter sowie verschiedene Buden. Die Weilbacher waren
mit der Wahl des Veranstaltungsortes äußerst zufrieden:
"Der Dorfmittelpunkt wird von den Weilbachern sehr gut angenommen",
freute sich Marcus Reif.
Auch zu dem
Gottesdienst am Sonntagmorgen mit anschließendem Frühschoppen
strömten zahlreiche Bürger. Eine "Schrecksekunde"
gab es beim Aufstellen des 23 Meter hohen Kerbebaums am Samstagmorgen.
"Das erste Mal überhaupt ist uns die Spitze beim Einbiegen
auf den Platz am Haus am Weilbach abgebrochen", erzählte
der stellvertretende Vorsitzende, Christoph Schelm. Doch konnte
sie schnell fixiert und der Kranz mit der Puppe "Maria Krönchen"
angebracht werden.
Diesen Namen
haben sich die 16- bis 18-jährigen Kerbeborsch genauso ausgedacht
wie "Hans König I" für ihren Hammel. Zwar benötigen
die Kerbeborsch die Mehrheit der Einnahmen zur Finanzierung der
Kerb.
Dennoch werden
sie die Einnahmen vom Kaffee- und Kuchenverkauf am Sonntag Nachmittag
der Kinderkrebshilfe Frankfurt spenden. "Die Kerb macht Spaß
und ist geil." - Mit diesen kurzen Worten von Kerbeborsch Matthias
Theis lässt sich die gute Stimmung, die unter den Kerbeborsch
am Wochenende herrschte, wohl am treffendsten zusammenfassen. Diese
werden sie auch heute und morgen haben, denn einige Programmpunkte
stehen noch an: So stehen heute ein weiterer Frühschoppen und
am Abend der Gickelschlag an. Außerdem gibt es eine Luftballonaktion,
bei der eine Reise ins Legoland gewonnen werden kann, und Kerbehammel
"Hans König I" ist gespannt, wer ihn ersteigert.
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Quelle:
Main-Spitze
Erschienen:
21.08.2006
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vom 18.08.2006
Gefeiert
wird im Freien
Weilbacher Kerb: Die Festivitäten konzentrieren
sich alle auf den Platz vor dem Haus am Weilbach – Der Kerbeplatz
bleibt wie bisher vor der Weilbachhalle
WEILBACH. Gezähmt und frisch gewaschen wartet der schoko-braune
Kerbehammel auf seinen Einsatz zur Weilbacher Kerb. Schon seit gut
einer Woche hegen und pflegen die Kerbeburschen das bildschöne
Tier und gewöhnen es so an die bevorstehenden Festtage.
Heute (18.) geht das Festwochenende mit einem Filmabend am Haus
am Weilbach los. So wie in den vergangenen beiden Jahren werden
auch 2006 wieder alle Veranstaltungen unter freiem Himmel im Ortsmittelpunkt
stattfinden. Der Überraschungsfilm wird mit Einbruch der Dunkelheit
gezeigt.
Am Samstag mühen
sich die Kerbeburschen ab elf Uhr dann mit dem Aufstellen des Kerbebaumes
ab, bevor um 16 Uhr die Kerb offiziell eröffnet wird. Die Karussells
und Buden auf dem Rummelplatz in der Schulstraße werden dann
auch längst ihre Pforten geöffnet haben. Ab 18.30 Uhr
spielen die „Candies“ dann zum Open-Air-Kerbetanz vor
dem Haus am Weilbach. Bis in die 50er Jahre gab es sogar bis zu
sechs Kerbetänze während einer Weilbacher Kerb, doch diese
zeiten sind längst vorbei. Der Eintritt zum Kerbetanz ist frei.
Deshalb hoffen die „Kerbeborsch 6091“, die seit zehn
Jahren die Kerb in Weilbach organisieren, auf reichlich Besucher,
die mit ihrem Speisen- und Getränkeverzehr für Umsatz
sorgen sollen, denn damit wird der Kerbetanz finanziert.
Um 9.30 Uhr
findet nach lang durchfeierter Nacht am Sonntag ein ökumenischer
Gottesdienst am Haus am Weilbach statt, wo sich der Frühschoppen
mit der Band „Funtastic“ anschließt. Ab 13 Uhr
gibt es den Kerbekaffee, dessen Einnahmen traditionell der Frankfurter
Kinderkrebshilfe zu Gute kommen.
Der Wochenbeginn
setzt sich mit einem weiteren Frühschoppen ab 10 Uhr am Haus
am Weilbach fort, wo am Abend ab 18 Uhr auch das bewährte Fleischwurstessen
und Gickelschlagen stattfinden wird. Erst am Dienstag werden die
Feiernden langsam wieder zur Ruhe kommen, denn dann steht nur noch
die Beerdigung der Kerb auf dem Programm. 14 der rund 120 Mitglieder
der „Kerbegesellschaft 6091„ werden als „aktive“
Kerbeborsch die Weilbacher Kerb mit Schärpe und Kappe am bevorstehenden
Wochenende präsentieren. Vier der jungen sechzehn- bis achtzehnjährigen
Jungs werden zum ersten Mal als Kerbeborsch fungieren. Für
alle anderen ist es bereits der zweite oder sogar der dritte Auftritt
als Kerbeborsch.
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Quelle:
Rüsselsheimer Echo
Erschienen:
18.08.2006
Presseberichte:
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vom 16.08.2006
Kino,
Kerbetanz und Gickelschlag
Weilbach.
Die elfte Kerb im zehnten Jahr der Kerbeborsch 6091 Weilbach –
die als Gesellschaft dieses Jahr das erste „runde“ Jubiläum
begehen – wird von Freitag, 18. August, bis Dienstag, 22.
August, gefeiert. Im März veranstaltete der Verein deshalb
ein Rockkonzert mit den Rodgau Monotones und den Quietschboys, das
mit vielen Besuchern ein gelungener Einstand in das Jubeljahr gewesen
ist.
Insgesamt 15
Kerbeborsch stehen am Wochenende im Mittelpunkt der Weilbacher Kerb.
Kerbevadder Pascal Schäfer hat seine Aktiven schon seit Wochen
mit Gesang und Äppler auf die Kerb vorbereitet und verspricht
eine Kerb im Weilbacher Ortskern, „die ihresgleichen sucht“.
Am Freitagabend starten die Kerbeborsch 6091 mit einen Kinoabend
und einem Überraschungsfilm ins Kerbe-Wochenende. Gleich am
Samstagmorgen geht es in den Wald zum Kerbebaum holen, der gegen
11 Uhr am Haus am Weilbach aufgestellt wird. Um 16 Uhr ist die offizielle
Kerbeeröffnung und um 19 Uhr beginnt der Kerbetanz am Haus
am Weilbach mit der Musikgruppe „Die Candies“. Um die
Anwohner nicht zu ehr mit Lärm zu strapazieren, endet die Musikdarbietung
gegen Mitternacht. Am Sonntag freuen sich die Kerbeborsch auf den
ökumenischen Gottesdienst, der um 9.30 Uhr beginnt. Anschließend
laden die Kerbeborsch zum Frühschoppen ein. Zum Gickelschlag
sind für Montag, 17 Uhr, alle Interessenten eingeladen. Dazu
gibt es Fleischwurst und Getränke. Die Verbrennung der Kerb
wird am Dienstag um 20 Uhr mit einem Fackelzug eingeleitet. (meh)
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Quelle:
Höchster Kreisblatt
Erschienen:
16.08.2006
Presseberichte:
Übersicht aller Presseberichte
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vom 15.08.2006
Mit
vielen traditionellen Höhepunkten
Weilbacher
Kerb vom 18. bis 22. August/Livemusik am Samstag und Sonntag/15
Kerbeborsch
kaw.
WEILBACH Mit einem Filmabend startet am Freitag (18.) die Weilbacher
Kerb. Bis Dienstag (22.) wollen die Veranstalter, die "Kerbeborsch
6091 Weilbach", den Besuchern erneut ein abwechslungsreiches
Programm bieten. Als Kerbevadder amtiert bereits zum zweiten Mal
der 18-jährige Pascal "Pasi" Schäfer, der das
dritte Jahr bei den Kerbeborsch aktiv ist. Insgesaqmt 15 Kerbeborsch
haben das Programm auf die Beine gestellt, Neuzugang Tobias Press
ist noch nicht im Kerbeheft erwähnt. Stattfinden werden die
Festlichkeiten, wie schon im vergangenen Jahr, im alten Ortskern
am "Haus am Weilbach" in der Frankfurter Straße.
Los geht es schon Freitagabend (18.) um 19 Uhr mit einem Open-Air-Kino.
Der Überraschungsfilm wird allerdings erst bei Einbruch der
Dunkelheit gezeigt.
Am Samstag (19.) um 11
Uhr soll der obligatorische Kerbebaum aufgestellt werden, während
um 16 Uhr die Kerbeeröffnung stattfinden soll. Ab 18.30 Uhr
wird dann beim Kerbetanz mit der Band "Candies" am "Haus
am Weilbach" bis in die späten Abendstunden weiter gefeiert.
Um die Geduld der Anwohner nicht über die Maßen zu strapazieren,
endet die Musik gegen Mitternacht. Die Band spielt ab 19 Uhr; der
Eintritt ist frei.
Das Programm am Sonntag
(20.) wird um 9.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst
auf dem Kerbeplatz beginnen. Anschließend können die
Frühschoppenbesucher ab 10.30 Uhr der Liveband "Funtastic"
lauschen. Weiter geht es um 12.30 Uhr mit der traditionellen Hammelversteigerung,
bevor um 13 Uhr Kerbekaffee mit Luftballonaktion (ab 16 Uhr) zu
Gunsten des Vereins "Kinderkrebshilfe Frankfurt" beginnt.
Der Kneipenumzug soll um 20 Uhr starten.
Der alljährliche
Frühschoppen der Kerbeborsch beginnt am Montag (21.) um 10
Uhr. Der beliebte "Gickelschlag" mit traditionellem Fleischwurstessen
findet ab 18 Uhr am "Haus am Weilbach" statt, bewirtet
wird bereits ab 17 Uhr.
Die Beerdigung der Kerb
mit Fackelzug am Dienstagabend (22.) um 20 Uhr soll das fünftägige
Fest beenden.
Auf den traditionellen
Kerbeumzug müssen die Besucher 2006 leider schon im zweiten
Jahr verzichten. "Wir würden den Umzug gerne wieder stattfinden
lassen, allerdings bräuchten wir dazu mehr Unterstützung,"
macht Marcus Reif von den Kerbeborsch 6091 Hoffnung.
Wer gute Einfälle
hat und sich nicht zu schade ist, tatkräftig bei der Umsetzung
für die Kerb 2007 mitzuhelfen, darf sich gerne an die "Kerbeborsch
6091 Weilbach" wenden.
Nähere Informationen
gibt es unter www.kerbeborsch.de.
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Quelle:
Main-Spitze
Erschienen:
15.08.2006
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Kerbeborsch 6091 Weilbach e.V. | www.kerbeborsch.de
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